Sich attraktiv und sicher fühlen!

Dr. med. Lang berät Sie über die verschiedenen OP-Techniken und Implantate die bei einer Brustvergrößerung möglich sind.

Die wohlgeformte Brust der Frau steht sinnbildlich für Weiblichkeit und Attraktivität. In der Beratung gehe ich ausführlich auf die verschiedenen Implantate und OP-Techniken einer Brustvergrößerung ein. Die Narbe kann in der Unterbrustfalte, am Brustwarzenhof oder in der Achsel liegen. Das Implantat kann auf oder unter dem Brustmuskel platziert werden. Dies wird je nach körperlichen Voraussetzungen im Gespräch mit Ihnen entschieden, ebenso die Wahl, runde oder anatomische Implantate zu verwenden.

Inzwischen hat die hitzige Diskussion der letzten Jahre um Silikonimplantate zur Brustvergrößerung einer vernünftigen und einheitlichen Einschätzung Platz gemacht: Die modernen und sehr hochwertigen Silikonbrustimplantate sind sicher. Darum benutze ich ausschließlich zertifizierte Implantate von einem weltweit führenden Hersteller (Firma Allergan, Natrelle). Ein Implantatpass über die verwendeten Implantate wird jeder Patientin nach der Brustvergrößerung mitgegeben.

Allgemeines

Die wohlgeformte Brust der Frau steht sinnbildlich für Weiblichkeit, Attraktivität und Sexualität. Dabei ist die ideale Brustform natürlich der Mode (Rubens, Twiggy, usw.) und den unterschiedlichen kulturellen Vorlieben unterworfen. Bei uns entspricht die ideale Brust, wie sie vor allem in den Medien und von den Fernsehstars vorgegeben wird, einer Körbchengröße B-C. Eine Brustoperation, Brustvergrößerung ist ab dem 18. Lebensjahr möglich, bzw. wenn die Brustdrüse voll entwickelt ist. Die Abweichung der Brustform kann, angeboren oder erworben (z.B. Schwangerschaften), übergroß oder zu klein oder seitenunterschiedlich sein. Die operativen Techniken können hier fast jeder Fragestellung gerecht werden. Je nach körperlichen Vorraussetzungen kommen Vergrößerungen mit runden oder anatomischen Implantaten oder auch Kombinationen aus Vergrößerung und Straffung in Betracht.

Inzwischen hat die heftige Diskussion um die Silikonimplantate in den letzten Jahren einer vernünftigen, realistischen und einheitlichen Einschätzung Platz gemacht: Die modernen Silikonbrustimplantate sind sicher. Das setzt natürlich die Verwendung ausschließlich hochwertiger Implantate der führenden Hersteller weltweit voraus. Allein die Kapselbildung bleibt als nicht völlig auszuschließendes Risiko bei der Brustvergrößerung.

Sie tritt in meiner Erfahrung bei 1-5 % auf und bedeutet eine Verhärtung der Brust durch vermehrtes Bindegewebe und Narbenbildung um das Implantat. Nicht in jedem Fall und je nach Ausprägung ist dann eine Nachoperation angezeigt. In der Beratung wird ausführlich auf die verschiedenen Implantate (Größe und Form) und OP-Techniken eingegangen. Die Narbe kann in der Unterbrustfalte, am Brustwarzenhof oder in der Achsel liegen, das Implantat kann auf oder unter dem Muskel zum liegen kommen. Hier wäge ich die Vor- und Nachteile in Bezug auf den einzelnen Patienten genauestens ab, um dann eine sinnvolle Empfehlung auszusprechen. Bei der Größe der Implantate bin ich grundsätzlich für harmonische Körperproportionen.

Operationstechnik

Der von mir bevorzugte Schnitt bei der Brustvergrößerung liegt in der Brustumschlagfalte und am Brustwarzenhof, kann auf Wunsch auch in der Achsel liegen. Nun wird vom Schnitt aus eine Tasche für das Implantat ausgebildet. Bei wenig Haut/Drüsengewebe bevorzuge ich eine Implantatlage unter dem Muskel, wenn genügend Gewebe das Implantat bedecken kann, wird das Implantat auf den Brustmuskel platziert. Bei erschlafftem Gewebe wird gleichzeitig eine Bruststraffung vorgenommen, wobei das Ausmaß der Narben vom Hautüberschuss abhängig ist. Der Eingriff dauert in der Regel etwa eine Stunde (ohne gleichzeitige Straffung) in Vollnarkose. Zur Sicherheit werden je eine Drainage gelegt. Der kleine Hautschnitt (4-5 cm) wird mit einer kosmetischen Naht verschlossen.

Nachbehandlung der Brustvergrößerung

Am ersten Tag nach Brustvergrößerung werden die Drainagen gezogen, nehmen den ersten Verbandswechsel vor und passen einen Sport-BH an. Dieser wird über 4 Wochen konsequent getragen. Für die gleiche Zeit sollte man sich körperlich nicht zu sehr anstrengen, damit die Wundheilung ungestört ablaufen kann. Danach kann man alles wieder so wie vor dem Eingriff ausüben. Fäden müssen keine gezogen werden, diese lösen sich von selbst auf, die Narbe sollte mit Bepanthensalbe (dünn auftragen) gepflegt werden. Am Tag nach OP kann der Patient wieder nach Hause. Eine Kontrolle sollte 1-2 und 3-4 Wochen und 6 Monate nach OP erfolgen. Dann wird auch erst das Endergebnis hinreichend beurteilbar sein.

Bei Fragen zur Brustvergrößerung können Sie mich gerne anrufen.
Dr. med. Klaus Lang, Telefon +49 (0)75 51 93 62 62